Graftkit

Ratgeber

Popup Tool für Agenturen: Multi-Site statt Einzellogins

Die meisten Popup-Tools sind für eine Website gebaut. Worauf Agenturen achten sollten, wenn sie Popups und Banner für viele Kundenseiten aus einem Konto steuern wollen.

5 Min. Lesezeit

Popup-Werkzeuge gibt es viele. Fast alle sind aus der Sicht eines Shop-Betreibers gebaut: ein Konto, eine Domain, ein Team. Für eine Agentur mit zwanzig Kundenseiten ist das die falsche Grundeinheit – und man merkt es spätestens bei der dritten Abrechnung.

Woran Multi-Site-Betrieb in der Praxis scheitert

Wer Popups für mehrere Kunden betreibt, stolpert fast immer über dieselben vier Punkte:

  • Ein Konto pro Kundenseite: separate Zugänge, separate Rechnungen, separate Passwortverwaltung.
  • Abrechnung nach Impressionen oder Ereignissen: schwer zu schätzen, schwer weiterzuberechnen, unangenehm zu erklären.
  • Kein gemeinsamer Überblick: Du weißt nicht, was gerade auf welcher Kundenseite läuft, ohne dich nacheinander einzuloggen.
  • Alles oder nichts beim Zugriff: Entweder der Kunde bekommt volle Kontrolle über das Konto oder gar keine.

Der letzte Punkt ist der unterschätzte. Viele Kunden wollen ihren Aktionstext selbst ändern können. Sie sollen aber nicht die Einstellungen aller anderen Kundenseiten sehen – und schon gar nicht dein Setup.

Was ein agenturtaugliches Werkzeug können muss

  1. Alle betreuten Websites in einem Konto, mit einer klaren Übersicht pro Kundenseite.
  2. Ein Einbau pro Seite – ein Script-Tag, unabhängig vom CMS, ohne Plugin.
  3. Rollen: Team-Rollen für die Agentur, abgegrenzte Kundenrollen für die jeweilige Website.
  4. Abrechnung nach betreuten Websites, damit du pro Kunde weiterberechnen kannst.
  5. Pflicht-Ablaufdatum, damit keine Aktion vergessen wird.

Genau darauf ist Graftkit ausgerichtet: Banner, Modals und Preisaktionen für alle Kundenseiten aus einem Dashboard, ohne dich in fremde CMS einzuloggen. Team-Rollen und Kundenrollen sind verfügbar, abgerechnet wird nach Websites – die Staffelung findest du unter Preise.

Popup ist nicht gleich Popup

Ein Hinweis zur Erwartungshaltung: Wenn du eine vollständige Conversion-Suite suchst – umfangreiche A/B-Tests, Dutzende Widget-Typen, tiefe E-Mail-Integrationen – dann sind die etablierten Popup-Anbieter dafür weiter ausgebaut. Graftkit ist bewusst schmaler und auf den Agentur-Betriebsablauf zugeschnitten: viele Seiten, wiederkehrende Aktionen, klares Ende.

Wenn dein Engpass nicht „mehr Widget-Typen“ heißt, sondern „ich verwalte zwanzig Logins“, dann ist das der Unterschied, auf den es ankommt. Mehr dazu auf der Agentur-Seite.

Aktionen auf allen Kundenseiten steuern

Ein Script pro Kundenseite, Aktionen zentral im Dashboard, Ablaufdatum immer gesetzt. Graftkit ist in geschlossener Beta – frag deinen Zugang an.